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Die E-Zigarette

Die E-Zigarette

Der Konsum von Tabak, und das damit verbundene Rauchen, gehört seit Jahrtausenden zu der Menschheit.

Ursprünglich kommt der Tabak aus Amerika, wo dieser in den Anfängen gekaut oder geschnupft wurde. Erst später folgte der Konsum durch das Rauchen einer Pfeife oder Zigarre.
Den Stein für die heute bekannte Zigarette brachten zum Ende des 19. Jahrhunderts Mitarbeiterinnen in Tabakfabriken ins Rollen, als sie Tabakreste zu verwerten versuchten und in Papier einwickelten. Während der Frühindustrialisierung entwickelte sich das Rauchen zu einem der wenigen Genussmittel, die für die breite Masse erschwinglich waren und gewannen damit zunehmend an Akzeptanz. Die Herstellung von Zigaretten perfektionierten die ersten Tabakkonzerne, die nach dem ersten Weltkrieg gegründet wurden.

Früher wie auch heute ist der Tabakkonsum für den Handel, die Industrie und den Staat über das Steueraufkommen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wie allerdings erkennbar ist, verändert sich das (Konsum-)Verhalten der Menschheit im Laufe der Zeit. Durch verschärfte gesetzliche Regelungen aufgrund der gesundheitsschädigenden Wirkung der Zigarette, stehen die Tabakkonzerne immer stärker vor der Herausforderung, insbesondere dem Kinder- und Jugendschutz Rechnung zu tragen und die gesundheitlichen Risiken für Raucher insgesamt zu reduzieren. Ein Weg besteht darin, Raucher von einem weniger stark belasteten Ersatzprodukt zu überzeugen und so dem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung Rechnung zu tragen.

Die Medien, die Digitalisierung und der Fortschritt in Forschung und Entwicklung nehmen hierauf einen zunehmend großen Einfluss und beschleunigen die Veränderungen im Markt.

Wer jedoch denkt, dass die Idee der E-Zigarette erst ein paar Jahre nach der Jahrtausendwende, mit steigenden Gesetzesanforderungen in Bezug auf Tabak aufkam, der irrt. Das erste Patent zur E-Zigarette wurde bereits 1963 durch Herbert A. Gilbert eingereicht, wurde aber nie produziert. Der damalige Aufbau ähnelt sehr der heutigen E-Zigarette. 2003 nahm der Chinese Hon Link die Idee wieder auf und entwickelte die elektronische Zigarette innerhalb eines Jahres zur Produktionsreife aus.

Seitdem steigt die Zahl der Dampfer oder Dualisten an. Laut LZ Direkt (05/19) waren es zuletzt rund 1,5 Millionen Dampfer, davon waren 2/3 Dualisten in Deutschland. Die Zahlen sind steigend. Aufgrund des Beratungsaufwandes werden E-Zigaretten momentan noch vorrangig in Fachgeschäften oder online verkauft. Vereinzelt findet man bereits Produkte im Lebensmitteleinzelhandel. Es ist anzunehmen, dass sich dies im Laufe der nächsten Jahre verändern wird.

Unabhängig davon, wie sich die Rauchwaren in den nächsten Jahren weiterentwickeln und welche gesetzlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind:  HARTING Systems ist der Spezialist im Tabakwarenhandling und hält das richtige Verkaufssystem für alle Vertriebsformen bereit.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Unterschiede von Zigaretten und auf dem Markt erhältlichen elektronischen Rauch-Genussmitteln auf.

Zigarette

Ein in Papier eingerolltes, gestopftes oder gefaltetes Trockenerzeugnis der Tabakpflanze.

E-Zigarette
Ein elektrisch beheiztes Gerät zur Verdampfung einer aromatisierten Flüssigkeit. Im Unterschied zur Zigarette findet kein Verbrennungsprozess statt. Für diesen Vorgang muss bei den meisten Systemen ein sogenannter „Feuer-Knopf“ gedrückt werden

E-Shisha

Gleicher Vorgang wie bei E-Zigaretten. Das System wird jedoch durch bloßes Anziehen aktiviert.

Tabakerhitzer

Bei einem elektronischen Tabakerhitzer wird der Tabak nicht verbrannt, sondern bei rund 250 bis 300 Grad Celsius erhitzt. Der Tabakerhitzer schließt die Lücke zwischen E-Zigarette und klassischer Zigarette.